 Das
Meinungsbarometer ist ein Forum, auf dem u.a. auch über die
Zukunft des Digitalradios diskutiert wird.
Download unter
www.dr-m.info |
Digitalradio:
Wird Deutschland eine analoge Insel?
Gebührenkommission will Mittel für DAB eindampfen?
In
Deutschland gibt es eine Kommission mit dem Kürzel KEF, die den
Finanzbedarf der Rundfunkanstalten zu ermitteln hat. Mit ihrem
Plan, in der Gebührenperiode 2009 bis 2012 nur noch 22,5
Millionen Euro für die Inbetriebhaltung des laufenden
Digitalradio-Projekts auszugeben, verunsicherte sie nicht nur die
Hersteller von DAB-Radios. Faktisch wäre das der Todesstoß für
DAB - doch es gibt starke Gegenbewegungen gegen diese Kürzungspläne.
Zum Beispiel die öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten. Diese
hatten einen Bedarf von mehr als 188 Millionen Euro geltend
gemacht. Damit wollen sie das DAB-System in den nächsten Jahren
erheblich ausbauen. Sie haben bislang nach Angaben des
Pressedienstes heise.de schon 180 Mio. Euro in DAB investiert.
Die
ARD wollte das Programmangebot erweitern und die Sendeleistungen
erhöhen, das Deutschlandradio eine bundesweit flächendeckende
Versorgung mit seinen zwei Hörfunkprogrammen erreichen.
Doch
eine Fortführung der DAB-Finanzierung kommt für die Rundfunkgebührenkommission
"nicht in Frage". Mehr
in FE 29
|
 Der
Albrecht DR 315 ist mit einer Weckfunktion ausgestattet, die die
Programmierung von zwei unterschiedlichen Weckzeiten erlaubt.
Mehr
in FE 29
|
Multinorm-Radio
DR 315 von Albrecht im Test
Mit
einer ganz besonderen Kombination an Empfangsmöglichkeiten wartet
das neue Multitalent-Radio DR 315 von Albrecht auf. Es bietet nämlich
DAB-, UKW- und Internetradio-Empfang sowie Streaming von der
Festplatte eines PCs in nur einem einzigen Gerät. Damit hat der Hörer
eine kaum zu beziffernde Anzahl an Radiostationen aus aller Welt
im Zugriff - über Antenne ebenso wie über den Internetanschluss.
Diese Kombination hatten wir noch nicht: Digitalradio nach
DAB-Standard, das betagte, aber immer noch quietschfidele UKW (mit
RDS) und dazu Internetradio - über den Internetanschluss per
Draht (LAN) ebenso wie über das PC-Funknetz (WLAN).
Sogar das Streaming von Computern im Netzwerk ist möglich, also
das Abspielen von Musikdateien, die auf der Festplatte eines
Computers liegen. Dabei werden auch Playlisten und Podcasts
unterstützt. Und das alles zu einem Preis von nur 179 Euro.
|
 Der
ICOM IC 7000
ist ein Amateurfunktransceiver mit
ausgzeichnetem Scanner. |
Test:
ICOM IC 7000 - ein Scanner, der auch sendet
Als
Icom vor zweiJahren den IC 7000 auf den Markt brachte, waren die
Meinungen geteilt. Viele Amateure meinten: zu teuer und zu viele
Spielereien. Andere wie ich, die auch den Vorgänger IC 706 schon
besaßen und auch ähnliche Geräte wie den Yaesu FT 817, wollen
gerade diese zusätzlichen Gimmiks.
Obwohl
in der Werbung der TV-Empfangsmodus genannt wird, steht er erst
nach einem Eingriff (Auslöten von Dioden) und dem Verlust der
Garantie zur Verfügung. Andere „Spielereien“ wie der
RTTY-Decoder mit Anzeige oder eine Spektrumanzeige für einen
Bandausschnitt bis zu 500 kHz sind auch in der Europaversion
vorhanden. Ein CW-Decoder fehlt leider.
Mehr
in FE 29 |
|

Die
Funkfernsteuerungen sind im Lauf der Zeit immer leistungsfähiger
geworden. Ein historischer Abriss.
Mehr
in FE 29
|
Die
Geschichte der Funkfernsteuerungen
Modellflug
ohne drahtlose Funkfernsteuerung ist heute nicht mehr vorstellbar.
Die zu Grunde liegende Fernsteuertechnik hat sich weitgehend im
Hintergrund entwickelt. Ein kurzer Abriss soll die Historie und
zukünftige Entwicklungen der Fernsteuertechnik im Modellbau
beleuchten.
Bereits
im zweiten Weltkrieg hielt die drahtlose Fernsteuertechnik Einzug
in die Waffentechnik. Mit ferngesteuerten Bomben und
Miniaturpanzern machte die deutsche Wehrmacht ihren Gegner das
Leben schwer, bei den Modellamateuren verbreitete sich die
Fernsteuertechnik aber erst in den späten 50er Jahren. Fertige
Produkte gab es nicht und so musste neben dem Modell auch noch die
Fernsteuerung selbst gebaut werden.
Als Fernsteuerfrequenzen
dienten damals die beiden Frequenzen 27,120 und 13,560 MHz, alle
Eigenbauten mussten vor Inbetriebnahme eine Abnahmeprüfung
hinsichtlich ihrer Frequenzstabilität und spektralen Reinheit bei
der Bundespost absolvieren.
|
|

Autoradios
sollen nach den Plänen von Ondas Media ab 2011 ihre Programme von
Satelliten empfangen.
Home
|
Digitales
Satellitenradio kommt
nach Europa
Ondas
Media, das führende Unternehmen für digitales Satellitenradio in
Europa, will 2011 mit dem digitalen Satellitenradio in Europa
starten. In den USA sei es bereits ein großer Erfolg.
Auf
Basis eines hochmodernen digitalen Satellitennetzwerks will Ondas
mehr als 150 mehrsprachige eigenproduzierte Radioprogramme sowie
Musik-, Video- und Datendienste direkt in die Autos, LKWs, Häuser,
Büros und zu den mobilen Empfangsgeräten seiner europäischen
Kunden senden. Das digitale Unterhaltungsangebot soll 24 Stunden
pro Tag, sieben Tage die Woche, bis zu 240 Millionen Fahrzeuge und
rund 600 Millionen Europäer erreichen. Mehr
in FE 29 |