
Dieses
handliche Gerät ist in der Lage, Tonaufnahmen auf Profiniveau zu
machen - im Übungskeller einer Band wie in der freien Natur.
Foto: urc |
Zoom
H2 Handy-Recorder: Professionelles Aufnahmestudio im Taschenformat
Der
innovative Speicherkarten-Recorder Zoom H2, nur wenig größer als
eine Zigarettenschachtel, hat vier Stereomikrofone eingebaut und
zeichnet auf SD-Speicherkarte (bis 2 GB) auf. Er ist auch als
USB-Mikrofon am Computer einsetzbar.
Die beiden Dual Stereo-Mikrofonkapseln (X/Y-Konfiguration) sind so
angeordnet, dass der H2 als einziger Recorder Aufnahmen über 360
Grad ermöglicht. Diese können mit 48 kHz/24 bit erstellt und später
in das Format Dolby Surround® 5.1 konvertiert werden. Sogar die
Richtcharakteristik der Mikrofone lässt sich variieren.
Die Handhabung ist dabei sehr einfach und schnell zu
erlernen.
Ein
Stimmgerät für Gitarre/Bass, ein Metronom sowie ein
Lowcut-Filter zum Abschwächen von Trittschall und Windgeräuschen
sind integriert.
Bericht in FE
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Audiodatei
in Wellenform.
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Tipps
für Audio-Aufnahmen
Klang
kommt von Klingen und nicht von Dröhnen. Deshalb verrät unser
Autor Hartmut Brodien, wie er seine selbst gefertigten MP3-Dateien
optimiert hat.
Denn
was nützt ein teurer MP3-Player, wenn das verwendete
Audio-Material zu wünschen übrig lässt?
Bericht in FE
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Leitstelle
beim Katastrophenschutz.
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Risiko
digitaler Polizei und Sicherheitsfunk?
Immer
wieder hieß es in den vergangenen Jahren, sogar Jahrzehnten, in den
Medien, dass der Funk der Behörden und Organisationen mit
Sicherheitsaufgaben, abgekürzt BOS, digitalisiert werde. Zu den
Betroffenen gehören Polizei und Bundespolizei (ehemals
Bundesgrenzschutz BGS), Zoll, Feuerwehr, Rettungsdienste,
technisches Hilfswerk und der Katastrophenschutz.
Bericht in FE
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Die
Software macht Morsezeichen als Text sichtbar.
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CwGet
schreibt Morsezeichen in Klartext - kostenlos probieren!
Mit
der Betriebsart CW, also dem Verwenden von Morsezeichen, fing es bei
der Funkübertragung vor sehr langer Zeit einmal an. Samuel Finley
Breese Morse war ein US-amerikanischer Erfinder und Professor für
Malerei, Plastik und Zeichenkunst. Morse entwickelte ab 1837 den
ersten brauchbaren Schreibtelegrafen und gemeinsam mit einem
Mitarbeiter außerdem den Morsecode in der später als Land Line
Code oder American Morse Code bezeichneten Form.
Bericht in FE
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Gute Ausstattung, super Klang: Audio-System von Medion.
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Test:
Medion Audio-System Life P64001 (Aldi, Conrad u.a.)
Einen
CD/MP3-Player mit UKW/MW-Radio und USB hatte Aldi im November 2008 Angebot. FE hat
das mit unter 70 Euro preiswerte Gerät getestet, auch wenn es nur
kurzzeitig zu kaufen war.
Aber
was gut ist, kommt oft wieder ... Gratis-Bericht
Bericht in FE
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UKW auf Neuselland hören - mit einem ferngesteuerten Empfänger ist
das möglich.
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Ferne
Radiostationen übers Internet hören
Sind
Sie auch so ein DXer, der immer nach den Sendern sucht, die hier
eigentlich gar nicht oder nur selten hörbar sind? Hartmut Brodien
zeigt, wie mit Hilfe eines Internetanschlusses ferne Radiostationen
hörbar werden.
Dabei geht es nicht direkt um einen inzwischen allgemein bekannten
Live-Stream, den man zum Beispiel unter www.surfmusik.de/ anwählen
kann. Nein: Hier kommt im gewissen Sinne der „lange Arm“ mit der
Fernbedienung zum Einsatz!
Bericht in FE
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Von Satelliten kommt ein tolles Radioangebot in Top-Qualität.
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Digitalradio
vom Satelliten
Seit
dem 1. September 2005 gibt es den digitalen DVB-S-Hörfunktransponder.
Darüber lassen sich alle Radioprogramme der ARD per Satellit
inklusive Sendungsinformationen empfangen - und das in CD-Qualität.
Doch viele Leute wissen gar nicht, dass sie mit ihrem
Satellitenreceiver auch Radio hören können. Was man dazu benötigt,
ist in dieser FE-Ausgabe nachzulesen.
Bericht in FE
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Handlich und mit Pfiff: Worldbeat-Internetradio.
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Test:
Auvisio Worldbeat WiFi 24 - Mini-Webradio-Empfänger
Klein,
schwarz, vielseitig und günstig - so könnte man den WiFi-Player
von Pearl in aller Kürze beschreiben. Der Autor des Artikels ist
seit kurzem von Modemkriechgeschwindigkeit in den Kreis der
DSL-Raser aufgestiegen. Damit gibt es neue Begehrlichkeiten, die man
vorher nicht kannte wie W-LAN oder Webradio. In FE stellten wir
bereits diverse Standalone-Webreceiver vor. Was mich dabei störte,
war das 230- Volt-Netzkabel. Also wirklich mobil waren diese Radios
nicht (Ausnahme „Yuraku“). Lesen Sie, wie Klaus Fuchs das Gerät
beurteilt. Bericht in FE
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